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Logic & Olivia sind René Anke (Gesang / Produktion), Matthias Trompelt (Keyboard / Klavier), Kalle Vogel (Drums) und Tino Weigel (Gitarre). Die Band aus dem Erzgebirge gründete sich bereits 1999 in der Besetzung ohne Kalle unter dem Namen Darkcore. Die musikalischen Wurzeln der Band liegen eindeutig in den 80er und 90er Jahren.

Seit ihren Anfangstagen gingen die drei den Weg, vorwiegend elektronische Sounds mit alternativen Stilmitteln zu verbinden. Da dies im Laufe ihrer musikalischen Entwicklung zum Teil in beide Extreme ging, bewegt sich die klangliche Bandbreite des Trio heute irgendwo zwischen purem tanzbaren Elektro-Pop und alternativ rockigem Sound. Im Vordergrund der Kompositionen stehen immer wieder atmosphärische Elemente, dominante elektronische Sounds und Gesangslinien, die ständig zwischen druck- und gefühlvoll variieren. Unter dem ersten Bandnamen Darkcore wurden in 11 Jahren insgesamt 6 Alben in Eigenregie produziert und veröffentlicht.

In 2011 erfolgte dann die Neuausrichtung der Band. Dies war erforderlich geworden, da der gewählte Bandname sich mittlerweile zu einer eigenen stilistischen Richtung entwickelte, welche sich inhaltlich in keiner Weise mit dem musikalischen Schaffen der Band deckte. Das führte nicht nur zu Missverständnissen, auch ging die Band im immer wichtiger werdenden Medium Internet völlig unter. Mit playground of the past liefert die Band nun in 2012 ihr erstes Werk unter dem neuen Banner ab. Die insgesamt 10 Songs erzählen von Sehnsüchten, Gefühlen und Situationen des Alltages und schauen auch immer wieder in die Vergangenheit zurück. Die Inhalte sind dabei oft gleichnishaft und können weit und beliebig interpretiert werden. Härtere Tanznummern wechseln sich mit atmosphärischen Balladen ab, wobei gerade das Spiel zwischen synthetischen Klängen und teilweise bis zur Unkenntlichkeit verzerrten Gitarren, dem Album in seiner Gesamtheit ein sehr stimmiges und abgerundetes Klangbild verleiht.



Logic & Olivia are René Anke (vocals, production), Matthias Trompelt (synthesizer, piano) and Tino Weigel (guitar). The German band was already founded in 1999 and in those days named Darkcore. The musical ancestry of the band obviously lies in the eighties and nineties. Since the early days the band members chose the way of combining prevalent synthesizer sounds with alternative music styles. Because of that fact that the experiments in the course of their musical development occasionally led them in both extremes, the stylistic range of the trio today is between pure danceable electronic pop and alternative rocking sound. Always priority have atmosphere within the compositions, a clear electronic sound and vocals varying from strong to emotional. With darkcore they produced and released in eleven years altogether 6 albums autonomously.


2011 the band members decided the renaming of the band into Logic & Olivia. This became necessary after the old band name had caused misunderstandings again and again. By this time the name darkcore had become a special music style over the years and was not comparable with the musical work of the band. In times when the internet became more and more important the trio couldn't have been found there.

With playground of the past the band now releases 2012 their first album as Logic & Olivia. The ten songs of the album tell about longings, emotions and situations of the daily routine and look back into the past again and again. The contents of the texts are used allegorical and they are interpretable in different ways. Within the songs the dominant sounds of the synthesizers come upon the soft and partially estranged appearing guitars in relentless continuity. On the album danceable songs regularly alternate with atmospheric ballads. Finally it is this mixture of synthesizers and guitars witch give the album in its entirety the pleasant and special sound.


Don´t look back ist nun das Nachfolgealbum von Logic & Olivia im Jahr 2013. Die Arbeiten an den Songs für dieses Album begannen bereits lange vor der Veröffentlichung von playground of the past und dauerten fast zwei Jahre.

Erkennbar ist, dass in den fast 24 Monaten Arbeitszeit, jeder Song während des Produktionsprozesses offensichtlich unterschiedlichen musikalischen Einflüssen und Vorlieben der Bandmitglieder ausgesetzt war, denn jeder Song scheint für sich in seinem eigenen Stil allein zu stehen. Es ist ein Album, was deshalb angenehm abwechslungsreich ist und vom Hörer mit jedem neuen Hören, neu, wieder und vor allem weiter entdeckt werden kann. Auch nimmt die Band auf don´t look back deutlich an Tempo und Rhythmik auf. Die Melodien der Songs sind verspielt bis hymnisch.

An Atmosphäre hat die Band auch hier nicht gespart. Inhaltlich bleibt die Band konsequent und führt den, auf playground of the past eingeschlagenen Weg fort, denn nur ganz gelegentlich schimmert die ein oder andere Spitze durch. Die 10 Songs des Albums werden die Fans unmissverständlich zu einer sehr angenehmen musikalischen Reise einladen.


Seit dem Sommer 2014 ist die Band nicht mehr nur zu dritt unterwegs und wagt den Schritt, mit "Kalle" Vogel einen gelernten Drummer in die Band aufzunehmen. Schnell wird klar, dass Kalle, welcher Jahre zuvor die Position an den Drums bei "New Conzept" besetzte, mit seiner Erfahrung nicht nur die Liveauftritte, sondern auch die Produktionsprozesse und die Studioarbeit der Band positiv beeinflusst.

Seit September 2015 ist die Band wieder als Trio unterwegs. Tino Weigel, langjähriger Gitarrist der Band, stieg aus persönlichen Gründen aus der Band aus.

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